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Start ins Jahr 2024: Nach der Party folgt die Katerstimmung

Die Zeit „zwischen den Tagen“ war für Zocker schon immer ein Glücksfall: Normale Menschen gehen arbeiten, verbringen Zeit mit ihren Lieben oder brechen in den Silvesterurlaub auf. Auch an den Finanzmärkten ist nichts los, die Handelsvolumina sind gering – perfekte Rahmenbedingungen also auch beim Jahreswechsel von 2023 zu 2024, um die wichtigsten Aktienindizes kurz vor dem Jahresende auf neue Höchststände zu drücken. Dass es gegenwärtig keinerlei fundamentale Nachrichten gibt, die den Boom an der Börse rechtfertigen, spielte keine Rolle mehr – Hauptsache, das Jahr 2023 wird als sensationelles Börsen-Jahr abgeschlossen, denn mit hohen Prozent-Renditen können neue Anleger und vor allem Börsen-Neulinge angelockt werden.

Die Gefahr, dass sie zu spät zur Party kommen, ist allerdings gewaltig groß. Die Indizes kennen seit Wochen nur eine Richtung: Nach oben. Die Euphorie ist so groß wie lange nicht mehr, ebenso die Sorglosigkeit. Doch die Kurse haben sich schon lange von der Realität an den Finanzmärkten entkoppelt. Die Spekulanten wetten in erster Linie auf eine schnelle Zinswende. Die Inflation, so ist derzeit in vielen Marktkommentaren zu lesen, ist erfolgreich bekämpft. Ende gut, alles gut?

Es ist sehr wahrscheinlich, dass auf das „window dressing“, also das Hübschmachen der Schaufenster zum Jahresende, ein böses Erwachen folgt. Denn in Europa wird die Zinswende noch lange auf sich warten lassen. Die EZB, die seit vielen Jahren durch Zögern und Zaudern auffällt, wird den baldigen Rebound bei der Inflation dazu nutzen, um die Leitzinsen länger auf einem hohen Niveau zu halten. Und selbst wenn die Leitzinsen um den einen oder anderen Schritt gesenkt werden – risikoloses Sparen wird sich auch im neuen Jahr lohnen und risikolastige Anlageformen wie Aktien weniger attraktiv erscheinen lassen.

Während so mancher Anleger bereits jetzt seine persönliche Silvesterparty startet, machen sich am Markt zunehmend Zweifel breit: Aus dem „Dax-Sentiment“ der Tageszeitung „Handelsblatt“ geht hervor, dass eine deutliche Mehrheit der Börsianer fallende Dax-Kurse in den kommenden drei Monaten erwartet. Das Handelsblatt rät: „Anlegerinnen und Anleger sollten in den kommenden Monaten vorsichtiger agieren. 

Für die gebotene Zurückhaltung hat das Handelsblatt gleich mehrere Gründe ausgemacht – allen voran die Skepsis über die erzielten Kursgewinne. Oder mit anderen Worten: Immer mehr Anleger trauen dem Braten nicht mehr. Sie fragen sich, warum der DAX einen Rekord nach dem anderen bricht und die Performance der US-Aktienmärkte eins zu eins nachahmt, obwohl es dafür fundamental keine Gründe gibt. Das Handelsblatt erinnert: „In den USA stehen Zinssenkungen an, davon ist in Europa noch keine Rede. In den USA wächst die Wirtschaft mit knapp fünf Prozent, in Deutschland schrumpft sie.“

Während sich die Stimmung bei Aktien-Investoren zunehmend eintrübt, dürfen sich Anleger im kommenden Jahr auf goldene Zeiten für Edelmetalle freuen. Sowohl Gold als auch die Weißmetalle gehen mit einem Momentum ins neue Jahr, dass nicht besser sein könnte. Die unsicheren Zinsprognosen, die wirtschaftliche Malaise in Europa, dazu geopolitische Risiken und eine bevorstehende Wahl in den Vereinigten Staaten, deren Ausgang völlig offen ist – dies sind nur ein paar Gründe, die auch 2024 für Gold sprechen.

Dazu kommt: Die Notenbanken kaufen weiter wie verrückt Gold und werden 2023 als erneutes Rekord-Jahr abschließen, in dem so viel Gold wie nie zuvor in die Notenbank-Tresore geflossen ist. Und wenn die Zentralbanken ihren eigenen Währungen misstrauen und stattdessen ihre Devisen mit Gold schützen, sollten langfristig orientierte Anleger erkennen: An einem echten Krisenschutz wie Gold führt auch 2024 kein Weg vorbei. Denn die vergangenen Monate waren für Gold eine historische Zeitenwende, die noch lange nachwirken wird. Mit einem Jahresplus von rund 10 Prozent in Euro und 14 Prozent in US-Dollar hat Gold gezeigt, dass es seinem Ruf als Inflationsschutz weiterhin gerecht wird – und weit darüber hinaus eine Rendite liefert.

Was ist Ihre Meinung? Legen Sie in Aktien an oder bevorzugen Sie das weniger risikolastige Gold? Lassen Sie es uns wissen – in den Kommentaren.

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