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Aktuelle News und Trends im Finanzmarkt

Die Aktienmärkte springen auch im Jahr 2024 von einem Rekord zum Nächsten. Die Stimmung an der Börse ist so gut wie nie zuvor. Warum? Das weiß niemand so genau, denn es vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem nicht neue Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft in Europa und Deutschland bekannt werden. Gerade erst hat die EU-Kommission die Konjunkturprognose für die EU erneut gesenkt und erwartet für 2024 ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent anstelle von bisher 1,3 Prozent. Noch heftiger trifft es die deutsche Wirtschaft – sie soll nur noch um 0,3 Prozent im Jahr 2024 wachsen, bisher wurden 0,8 Prozent erwartet.
In der Wirtschaft herrscht nicht erst seit diesen neuen Zahlen „Alarmstufe Rot“. Angesichts schlechter Wirtschaftsprognosen fordern die Wirtschaftslenker die Politik zum Handeln auf. „Die Regierung hat keine bessere Alternative, als voll loszulegen", sagte der Geschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Martin Wansleben, und brachte die gegenwärtige Situation auf den Punkt: „Die Krise ist da."
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Bruce Ikemizu (Japan Bullion Market Association) und Nicky Shiels (MKS PAMP) sind erfahrene Goldhändler – und sie sind preisgekrönt, denn sie haben in den Jahren 2023 und 2022 den Goldpreis beim jährlichen Prognose-Wettbewerb der London Bullion Market Association am präzisesten vorhergesagt. Nun lädt die LBMA erneut zum Ratespiel unter den Händlern, die am Londoner Goldmarkt aktiv sind – und alle drei Vorjahressieger sind sich einig: Gold wird weiter glänzen.
Es lohnt sich, die Prognosen der Londoner Goldhändler genau unter die Lupe zu nehmen. Denn sie beschäftigen sich seit vielen Jahren rund um die Uhr mit dem Goldhandel am wichtigsten Handelsplatz der Welt und haben ein sicheres Gefühl für die Stimmung am Markt entwickelt. Und diese Stimmung ist offenbar exzellent, wie beispielsweise Bruce Ikemizu (Japan Bullion Market Association) schreibt: „Für das laufende Jahr wird allgemein mit niedrigeren Zinssätzen gerechnet, was dazu führen wird, dass G7-Investoren, die 2023 aufgrund hoher Zinssätze Gold in ETFs und CME verkauft haben, zu Käufern werden“, sagt Ikezimu voraus.
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Im Jahr 2024 sollte alles anders werden. Nach der überraschenden Zinswende der vergangenen Jahre hatten sich Anleger in aller Welt nach einer neuen Flut des billigen Geldes gefreut. Und sie hatten allen Grund zur Hoffnung: Durch aggressive Zinsschritte hatten die Notenbanken, allen voran die Fed, die Inflation von einem Rekordniveau knapp unter 10 Prozent zurück in den Zielbereich um zwei Prozent gedrückt. Parallel waren die Zinsen gestiegen – dies hat Sparer gefreut, aber diejenigen geärgert, die auf Pump leben. Nun war allerdings erstmals im Jahr 2024 die Stunde der Wahrheit gekommen – und es wurde eine bittere Wahrheit.

Die US-Notenbank Fed hat bei ihrer jüngsten Sitzung keine Senkung der Leitzinsen beschlossen. Im Gegenteil: Sie hält die Leitzinsen auf hohem Niveau stabil. Die Entscheidung ist einstimmig gefallen – und sie hat Investoren gleich doppelt auf dem falschen Fuß erwischt: Auch eine Leitzinssenkung in der nächsten Fed-Sitzung im März gilt als ausgeschlossen. Damit müssen sich Anleger noch einige Monate mit Rekord-Leitzinsen von 5,25 bis 5,5 Prozent anfreunden. So hoch waren die Leitzinsen in den Vereinigten Staaten zuletzt im Jahr 2001.
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Wollen Sie einmal live und in Farbe miterleben, wie es sich als Verschwörungstheoretiker anfühlt? Dann lassen Sie bei nächster Gelegenheit einfach den Satz „Die Regierung will das Bargeld abschaffen“ fallen. Beim gemütlichen Kaffeekränzchen mit der Familie oder in der Mittagspause auf der Arbeit wird Ihnen augenblicklich die volle Aufmerksamkeit zuteil – und sicher das eine oder andere Kopfschütteln.
Auch wenn die Abschaffung des Bargelds bis heute im Reich der Verschwörungstheorien verortet wird, gibt es immer wieder dezente Hinweise, wohin die Reise in Bezug auf Bezahlmöglichkeiten hingeht: Gerade erst hat sich die EU darauf geeinigt, Barzahlungen von mehr als 10.000 Euro europaweit zu verbieten, um gegen Geldwäsche vorzugehen. Zudem sollen bereits ab 3.000 Euro die Daten des Käufers erfasst werden.
Lesen Sie den gesamten Blog-Artikel und erfahren mehr über die Regelungen zu Bargeldzahlungen.
Kennen Sie das auch? Sie nehmen an einer Feier teil und geben richtig Gas. Eigentlich lassen die Kräfte nach. Sie wissen, dass Sie nicht wirklich fit sind. Sie haben die Tage, Wochen und Monate zuvor fast ohne Pause durchgefeiert – aber Sie legen an diesem Abend erst recht den Turbo ein. Die Musik wird immer lauter, die Beats immer heftiger – doch Sie nehmen einen Drink nach dem nächsten und tanzen ohne Pause einfach weiter.
Was wird wohl am nächsten Morgen passieren? Sie haben einen kräftigen Schädel, sind schlapp, vielleicht sogar krank. So ähnlich geht es derzeit Aktien-Anlegern in aller Welt. Sie haben das gesamte Jahr 2023 durchgefeiert und zum Jahresende noch mal richtig Gas gegeben. Insbesondere der DAX kannte nur noch eine Richtung: Nach oben. Selbst hartgesottene Börsen-Bullen rieben sich verwundert die Augen: Was ist an den Finanzmärkten los? Und warum geht ausgerechnet der deutsche Aktienmarkt durch die Decke, obwohl alle Wirtschaftsdaten auf schwere Zeiten hindeuten?
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Wer sich ein Bild von dem Wahnsinn machen wollte, der seit einigen Jahren an den Finanzmärkten grassiert, konnte in dieser Woche mal wieder einen regelrechten Krimi mitverfolgen. Seit Tagen fieberten Zocker in aller Welt der offiziellen Genehmigung eines ETF auf Bitcoin-Basis entgegen. In Erwartung des höchst-offiziellen Segens der US-Börsenaufsicht war die Notierung des Bitcoins regelrecht explodiert – von einem Tiefstand bei 20.000 US-Dollar auf bis zu 45.000 US-Dollar.
Am Dienstagabend knallten dann endlich die Sektkorken – über den Kurznachrichtendienst „X“, früher „Twitter“, gab die SEC den Startschuss für Bitcoin-ETFs. Doch die Freude währte nur 9 Minuten lang – dann gab ein hochrangiger SEC-Offizieller bekannt, dass der X-Account der Börsenaufsicht gehackt worden sei. Eine Entscheidung der SEC gab es zu dem Zeitpunkt nicht. Die Folge: Die Bitcoin-Notierung, die kurz nach Bekanntwerden des fingierten SEC-Tweets von 46.500 Dollar auf 48.000 Dollar kerzengerade nach oben schoss, stürzte in einer 180-Grad-Drehung auf 44.500 Dollar ab.
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Die Zeit „zwischen den Tagen“ war für Zocker schon immer ein Glücksfall: Normale Menschen gehen arbeiten, verbringen Zeit mit ihren Lieben oder brechen in den Silvesterurlaub auf. Auch an den Finanzmärkten ist nichts los, die Handelsvolumina sind gering – perfekte Rahmenbedingungen also auch beim Jahreswechsel von 2023 zu 2024, um die wichtigsten Aktienindizes kurz vor dem Jahresende auf neue Höchststände zu drücken. Dass es gegenwärtig keinerlei fundamentale Nachrichten gibt, die den Boom an der Börse rechtfertigen, spielte keine Rolle mehr – Hauptsache, das Jahr 2023 wird als sensationelles Börsen-Jahr abgeschlossen, denn mit hohen Prozent-Renditen können neue Anleger und vor allem Börsen-Neulinge angelockt werden.

Die Gefahr, dass sie zu spät zur Party kommen, ist allerdings gewaltig groß. Die Indizes kennen seit Wochen nur eine Richtung: Nach oben. Die Euphorie ist so groß wie lange nicht mehr, ebenso die Sorglosigkeit. Doch die Kurse haben sich schon lange von der Realität an den Finanzmärkten entkoppelt. Die Spekulanten wetten in erster Linie auf eine schnelle Zinswende. Die Inflation, so ist derzeit in vielen Marktkommentaren zu lesen, ist erfolgreich bekämpft. Ende gut, alles gut?
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Trügerische Weihnachtsruhe an den Finanzmärkten

Allmählich kehrt in vielen Haushalten in Deutschland eine heimelige Weihnachtsstimmung ein. Auch die Finanzmärkte machen sich bereit für eine besinnliche Pause rund um den Jahreswechsel. Nachdem es zum letzten Verfallstermin dieses Jahres noch einmal turbulent zuging, verabschieden sich in den letzten Wochen des Jahres traditionell viele Anleger in die Winterpause. Die Volumina der gehandelten Wertpapiere an der Börse nehmen ab. Lautet also demnächst das Motto „Stille Nacht, heilige Nacht“ an der Börse?
Kurz vor Weihnachten hat an der Börse eine Party begonnen, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. DAX, Dow Jones und wie sie alle heißen, befinden sich im Turbo-Rallye-Modus. Der DAX hat gerade erst ein neues Allzeithoch von 17.000 Punkten erreicht, und auch der Dow Jones steht mit über 37.000 Punkten auf einem Rekordniveau.
Der Goldpreis kannte in den vergangenen Wochen nur eine Richtung: nach oben. Tag für Tag wurden neue Rekorde erreicht. Der vorläufige Höhepunkt des Goldrausches ereignete sich in der Nacht vom 3. auf den 4. Dezember: Im dünnen asiatischen Handel wurde Gold kurzzeitig vom Allzeithoch, das es noch am Vorabend erreicht hatte, auf bis zu 2.135 US-Dollar pro Feinunze katapultiert. Allerdings hatte dieser Rekord nur kurzzeitig Bestand, und inzwischen setzte eine Konsolidierung auf hohem Niveau zwischen 2.000 und 2.050 US-Dollar ein. Wie geht es beim Goldpreis nun weiter? Ist die Luft allmählich raus - und ist das Ende der Fahnenstange erreicht? Oder gönnt sich Gold lediglich eine Verschnaufpause, um dann richtig durchzustarten?
Mit dem Beginn der Adventszeit erleben Investoren in Deutschland eine große Bescherung: Nicht nur der Goldpreis steigt, sondern auch die wichtigsten Aktienindizes, wie der deutsche „DAX“ oder der Dow Jones in den USA bewegen sich in Richtung ihrer Allzeithochs. Der US-Dollar hat in der Zwischenzeit wieder an Stärke gewonnen - und die beste Nachricht der Woche ist: Die Inflation in Deutschland ist weiterhin stark rückläufig.
Mit dem Beginn der Adventszeit erleben Investoren in Deutschland eine große Bescherung: Nicht nur der Goldpreis steigt, sondern auch die wichtigsten Aktienindizes, wie der deutsche „DAX“ oder der Dow Jones in den USA bewegen sich in Richtung ihrer Allzeithochs. Der US-Dollar hat in der Zwischenzeit wieder an Stärke gewonnen – und die beste Nachricht der Woche ist: Die Inflation in Deutschland ist weiterhin stark rückläufig.
Laut einer neuen Schätzung der Inflation ist der Verbraucherpreisindex im abgelaufenen Monat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2 Prozent gestiegen. Vergleicht man die gegenwärtige Inflation mit dem Vormonat, ist sogar eine leicht rückläufige Tendenz bei den Verbraucherpreisen zu beobachten. Im Oktober hatte der Preisanstieg noch bei 3,8 Prozent gelegen – im November 2022 betrug die Inflation noch 8,8 Prozent.
Lesen Sie den gesamten Blog-Beitrag und erfahren Sie mehr zum Thema Inflation und Goldkurs.
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