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Rückblick und Ausblick: Wird 2023 das Jahr des Goldes?

Der Übergang vom Jahr 2022 ins Jahr 2023 ist eine willkommene Gelegenheit, zurück zu blicken und nach vorne zu schauen. Und Edelmetall-Anleger gehören zu den wenigen Investoren, bei denen dieses Fazit durchaus erfreulich ausfällt. Denn sowohl Gold als auch und Platin sowie Palladium kommen unterm Strich auf ein Jahresplus. Während der Wertzuwachs bei Gold in Euro im Jahr 2022 bei circa sechs Prozent liegt, sind es bei Silber sogar zehn Prozent. Platin hat in vergangenen zwölf Monaten sogar rund 16 Prozent zugelegt. Lediglich bei Palladium fällt das Jahresfazit negativ aus, der einstige Rendite-Champion hat circa drei Prozent an Wert verloren.

Das abgelaufene Jahr war von zwei Themen bestimmt. Zuerst wurde die ganze Welt im Februar 2022 von dem russischen Angriff auf die Ukraine kalt erwischt. Diese Eskalation hatte sich seit Wochen angekündigt, doch die Hoffnungen auf eine friedliche Lösung waren bis zuletzt groß und es wurde erwartet, dass es sich bei den russischen Aggressionen lediglich um Säbelrasseln handelt. Doch Russlands Präsident Wladimir Putin hat gezeigt, dass er auf internationale Konventionen im Zweifel wenig Wert legt und dass ihm alle Mittel recht sein, um seine Ziele durchzusetzen.

Diese Erkenntnis wird auch Jahr 2023 für zusätzliche Unsicherheit sorgen. Denn während beim Krieg zwischen Russland und der Ukraine kein Ende in Sicht ist, bereiten sich andere Staaten in der russischen Nachbarschaft auf den Ernstfall vor. Könnten beispielsweise die baltischen Staaten bei den russischen Expansionsplänen als Nächstes an der Reihe sein? Diese Vorstellung ist nach heutigem Stand auf den ersten Blick unwahrscheinlich, zumal sich der Krieg dann auf den Einflussbereich der NATO ausdehnen würde, doch vor einem Jahr hat auch kaum jemand an einen russischen Einmarsch in der Ukraine gedacht.

Im Jahr 2023 könnte zudem ein weiter geopolitischer Krisenherd dazukommen: China hat rund um den Jahreswechsel seine Militärübungen im Grenzgebiet zu Taiwan ausgedehnt und auf der Insel ist die Sorge vor einem Angriff und einem Einmarsch groß. Chinas Machthaber Xi Jinping wird sich schlussendlich nicht vom internationalen Druck beeinflussen lassen, weil er sich der starken Position seines Landes auf dem Weltmarkt durchaus bewusst ist. Und die internationale Staatengemeinschaft wird – wie schon beim russischen Angriff auf die Ukraine - erneut gefangen sein zwischen ihren moralischen Wertvorstellungen und ihren wirtschaftlichen Interessen. Denn ohne China geht in der Welt von Smartphones und

Das andere Thema, das die vergangenen Monate bestimmt und auch das Jahr 2023 dominieren wird, ist die Inflation. Die Teuerungsrate hat im Jahr 2022 ein Niveau erreicht, dass kaum jemand für möglich gehalten hat. Nachdem die Inflation lange Zeit auf dem Nullpunkt war und selbst durch die verrücktesten Interventionen der Zentralbanken nicht vom Fleck kam, explodierte sie im Jahresverlauf förmlich. Und die meisten Ökonomen sind sich einig, dass sich an zweistelligen Inflationsraten auch im Jahr 2023 wenig ändern wird. Erst für Ende 2024 wird mit einer Rückkehr in moderate Sphären gerechnet – und damit ist keine Inflationsrate von 2,0 Prozent gemeint, so wie es sich die EZB wünscht, sondern eher mit drei bis vier Prozent.

Unterm Strich sind die Aussichten für die Edelmetalle für das Jahr 2023 also gut – und dementsprechend wohlwollend fallen auch die Prognosen der meisten Analysten aus. Für Gold rechnen die meisten Investment-Strategen mit einer Rückkehr über die Marke von 2.000 US-Dollar und mit einem neuen Allzeithoch. Und auch bei Silber, Platin und Palladium werden deutlich höhere Kurse erwartet. An der Börse ist dagegen keine Entwarnung möglich, denn die Aussicht auf eine handfeste Rezession in Verbindung mit den weiteren Auswirkungen der Energiekrise lastet auf den Unternehmenszahlen. Und von den Kryptowährungen möchten wir an dieser Stelle lieber gar nicht sprechen – sie waren 2022 die Vermögensvernichter schlechthin und haben bei vielen Anlegern jegliches Vertrauen verspielt. Denn am Ende des Tages zählen nur wahre Werte.

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