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Gold steht kurz vor neuem Allzeithoch – doch die Kritiker werden nicht müde

Anfang April 2018 dümpelte der Goldpreis bei rund 1080 Euro herum. Die Medien hatten sich mal wieder auf das gelbe Metall eingeschossen und einen Absturz unter die Marke von 1000 Euro pro Feinunze prophezeit. Und sobald Gold wieder dreistellig sei, gäbe es kein Halten mehr, war damals zu lesen. Preise von 900 oder sogar 800 Euro wurden für Gold ausgerufen. Und tatsächlich ging der Goldpreis in den darauf folgenden fünf Monaten weiter zurück und bewegte sich bedrohlich auf die 1000-Euro-Marke zu. Doch im Oktober 2018 begann eine Gegenbewegung, die zum Comeback des Jahrzehnts wurde.

Fünf Jahre später steht Gold bei rund 1.850 Euro pro Feinunze und ist kurz davor, ein neues Allzeithoch zu erreichen. Rund 70 Prozent hat der Goldpreis in den vergangenen fünf Jahren zugelegt. Allein in diesem Jahr liegt die Performance bei plus 9 Prozent in Euro und plus 11 Prozent in US-Dollar.

Warum begrüßen wir Sie in diesem Newsletter mit einer regelrechten Zahlenflut? Weil die Gold-Kritiker auch nach fünf Jahren nicht müde werden, ihre verstaubten Weisheiten zu wiederholen. Gold sei kein guter Inflationsschutz, ist zu hören. Gold sei keine clevere Wahl, weil es keine Zinsen abwerfe. Und ohnehin, Gold sei hochspekulativ.

Parallel feiern die überregionalen Printmedien die Zinswende. Von einem „Zins-Hammer“ war gerade erst vor ein paar Tagen in der Tageszeitung mit den vier großen Buchstaben zu lesen, nachdem ein Geldhaus seine Zinsen auf drei Prozent angehoben hat. Die gönnerhafte Geste hat jedoch gleich mehrere Haken: Das Angebot gilt nur für sechs Monate. Danach speist die Bank ihre Kunden mit unverschämten 0,6 Prozent ab. Zum Vergleich: Der Leitzins der EZB liegt bei 3,5 Prozent, die Inflation bei 7,4 Prozent.

Das immer mehr Banken ihre Kunden mit „verführerischen Zins-Angeboten“ locken, wie es das Boulevard-Blatt formuliert, ist ein Skandal. Die Differenz zwischen den Standardzinsen und der Teuerungsrate kommt einer Enteignung der Sparer gleich, sie verlieren bei dem Angebot nach sechs Monaten rund sieben Prozent der Kaufkraft ihres Vermögens - pro Jahr! Oder mit anderen Worten: Für 10.000 Euro bekommen sie nach einem Jahr nur noch Waren im Wert von 9.300 Euro.

Doch die öffentliche Meinung ist klar: Tagesgeld, Aktien, Anleihen hui, Gold pfui! Dabei hätten Anleger, die Anfang Januar 2022 einen Betrag von 10.000 Euro in Gold investiert hätten, heute einen Goldwert von rund 11.500 Euro - oder mit anderen Worten: Sie haben nicht nur die Inflation besiegt, sondern auch eine staatliche Rendite eingestrichen.

Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch, dass diejenigen, die immer noch den altbekannten Abgesang auf Gold anstimmen, bald verstummen werden - denn Gold steht kurz davor, neue Allzeithochs in Euro und US-Dollar zu erreichen. Allein am vergangenen Dienstag hat Gold nach niederschmetternden Zahlen aus der US-Wirtschaft rund zwei Prozent zugelegt und steht kurz vor dem Sprung über die bisherigen Rekordmarken. Diese liegen bei 1880 Euro und 2063 US-Dollar.

Wer sein Geld in Gold und Silber investiert, hat in den vergangenen Jahren jedoch gelernt, sich nicht alles zu Herzen zu nehmen, was in der Finanzpresse geschrieben wird. Denn rational ist das, was an den Märkten passiert, nicht mehr zu fassen. Nur ein Beispiel: Als die Bankenkrise in den vergangenen Wochen die Börsen durcheinander wirbelte, suchten Anleger einen „sicheren Hafen“ – und haben ausgerechnet Bitcoin ausgewählt, um ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen.

Zugegeben, die Bitcoin-Performance war in den letzten Wochen äußerst stark, doch niemand sollte vergessen, dass Kryptowährungen mit einem Klick ausradiert werden können. Zudem ist die Krypto-Sphäre in keinster Weise reguliert – vor diesem Hintergrund wirkt es geradezu skurril, wenn Investoren der Bankenbranche misstrauen. Denn diese Branche ist von staatlicher Seite wenigstens ein bisschen reguliert.

Apropos Bankenkrise – die Panik rund um einen Zusammenbruch des Bankensystems ist in kürzester Zeit vergangen. Dass eine regionale Bank in den USA mit einem angeblich doch so speziellen Geschäftsmodell die US-Bankenbranche an den Abgrund drängte und kurz darauf der Schweizerische Staat mit einer Milliardengarantie seinen hiesigen Finanzmarkt retten musste – solche Ereignisse werden offenbar als normal angesehen. Es ist eine trügerische Sicherheit, die davon ausgeht, dass die Notenbanken und Regierungen am Ende für alles gerade stehen.

Am Ende zahlen jedoch in erster Linie die Bürger – sie sind deshalb gut beraten, ihr Vermögen in einem sicheren Hafen mit einer Tradition von über 5.000 Jahren zu schützen – also mit Gold.

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