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Hamburg, 26. Oktober 2018

Gold in Euro: Sechs Prozent plus in nur einem Monat

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Börse, DAX 14 % im MinusAn der Börse grassiert derzeit eine schmerzhafte Rot-Grün-Sehschwäche - denn viele Aktienbesitzer trauen seit Tagen ihren Augen nicht: Egal, wohin sie schauen, überall zeigen die Kurse nach unten und die Notierungen sind tiefrot eingefärbt: Der DAX liegt auf Jahressicht bereits 14 Prozent im Minus und ist nur noch knapp drei Prozent von einem Bärenmarkt entfernt. Jede noch so kleine Erholung (die gern direkt nach dem Handelsstart um 9 Uhr aus dem Nichts eingeläutet wird) ist nach kurzer Zeit vorbei. Aus der Ferne wirkt der deutsche Aktienindex wie ein Langstreckenläufer, der auf halber Strecke entkräftet zusammenbricht. Doch im Gegensatz zu dem tapferen Sportler hat der DAX kein Mitleid verdient.

Aus unserer Sicht hätte die Party an den Finanzmärkten schon vor ein paar Jahren vorbei sein müssen. Doch die Börsianer feierten und zockten einfach weiter, als gäbe es kein Morgen. Sie hatten leichtes Spiel, denn die Notenbanken fluteten die Märkte mit billigem Geld. Sie schotteten sich von der Außenwelt ab, ignorierten den Brexit, die Euro-Krise, die Trump-Wahl. Doch inzwischen ist auch am Rande des Vulkans, wo die Spekulanten bedrohlich nah am Abgrund tanzten, die Realität angekommen: Der Handelskrieg bedroht die Erfolgsgeschichte vieler Unternehmen in Europa und den USA. Im Nahen Osten entwickeln sich neue Konflikte. Und die Euro-Krise ist dank des Haushaltsstreites zwischen der EU und Italien wieder zurück.

Wir befinden uns im Herbst 2018 in einer Zeitenwende: Das Glaubensbekenntnis der Börsianer nach dem Motto "An Aktien führt kein Weg vorbei" ist schon längst nicht mehr glaubwürdig. Trotzdem tragen Banken, Finanzberater und sogar seriöse Journalisten dieses Glaubensbekenntnis bis heute weiter und treiben so vor allem unbescholtene Sparer in eine hochriskante Anlage, die durch die Nullzinspolitik der Notenbanken bereits ausgebeutet wurden. Wer in den vergangenen Monaten dem Rat der "Experten" gefolgt ist und sein Geld in Aktien gesteckt hat, könnte nun zum Opfer der letzten Stufe der großen Umverteilungsaktion vom Sparer zum Schuldner werden.

Während die Börsen inzwischen täglich neue Tiefs markieren, hat Gold als sicherer Hafen ein fulminantes Comeback gefeiert. Das totgeglaubte Edelmetall hat den Absturz unter die Marke von 1.180 US-Dollar überwunden und zuletzt sogar den wichtigen Widerstand bei 1.235 US-Dollar hinter sich gelassen. Nun ist der Weg frei für die nächste Hürde bei 1.265 US-Dollar und die Dynamik der letzten Tage lässt erahnen, dass Gold noch viel Luft nach oben hat. Ein Jahresziel von 1.300 US-Dollar und eine Jahresendrallye, wie man sie sonst nur an den Aktienmärkten kannte, wird immer wahrscheinlicher.

Goldkurs der letzten 7 TageZwar schlägt bei Gold in US-Dollar aktuell noch ein Jahresverlust von etwa 4 Prozent zu Buche, doch darüber müssen sich Anleger hierzulande nicht ärgern: Denn Gold hat in dieser Woche in Euro die schwarze Null erreicht. Im Klartext: Die zwischenzeitlichen Verluste in Euro wurden vollständig ausgeglichen, bei einer Fortsetzung der Dynamik könnte Gold im Jahr 2018 auf Euro-Basis also eine stattliche Rendite abwerfen - wer hätte das gedacht bei einem vermeintlich "zinslosen" Investment? Wir möchten an dieser Stelle gern daran erinnern, dass wir erst vor zwei Wochen in der vorherigen Ausgabe dieses Newsletters ausgerechnet haben, dass die Bilanz für Gold „mit einem derzeitigen Jahresverlust von 5 % in Euro und 8 % in US-Dollar“ nicht erfreulich sei – und nur zwei Wochen später ist der Jahresverlust in Euro verschwunden und der Jahresverlust in US-Dollar halbiert.

Die Gold-Kritiker nutzen das Comeback der Edelmetalle aber offenbar, um ihren Frust über die eigenen Verluste mit Aktien oder den bevorstehenden Crash bei Anleihen und Immobilien zu bekämpfen - und sie holen altbekannte Argumente hervor, die schon längst überholt sind. Natürlich ist es auf den ersten Blick erstaunlich, dass Gold in der aktuellen Situation nicht bei 1.300 oder 1.500 US-Dollar steht. Allerdings vollzieht Gold im Gegensatz zu Aktien eine gesunde und nachhaltige Entwicklung und bildet charttechnische Böden aus, welche die Grundlage bilden kann für ein solides Wachstum in der Zukunft.

Wer derzeit größere Vermögenswerte investiert hat, egal ob in Aktien oder Edelmetalle, sollte in den kommenden Wochen das Marktgeschehen sowie die geopolitische Lage wieder etwas intensiver beobachten - jederzeit könnte das Fass überlaufen, es reicht möglicherweise nur ein Tweet von Donald Trump oder ein diplomatischer Skandal wie der Journalistenmord in der Botschaft von Saudi-Arabien in Istanbul. Nutzen Sie also die Gelegenheit, zu den derzeit noch günstigen Kursen bei Gold und Silber Ihr Vermögen krisenfest zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Fraust

Ihr Uwe Fraust

Uwe Fraust

Uwe Fraust
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