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Guten Tag meine Damen und Herren,
der Notfallplan der EU für die finanziell angespannte Lage in Griechenland hat dem Euro wieder Schwung gegeben. Am späten Freitagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,3422 US-Dollar, der US-Dollar kostete damit 0,7489 Euro. Trotz des schwachen Euro der vergangenen Wochen zeigten Gold, Silber und insbesondere Platin und Palladium relative Stärke. Real stieg Gold die letzen Tage sogar leicht an. Gold – Das Comeback ist nah!
Auch in der vergangenen Woche knickte Gold leicht ein und notierte zeitweise wieder unterhalb der wichtigen 1.100 US-Dollar Marke. Dieser Trend stabilisierte sich jedoch wieder zum Wochenende und Gold notierte oberhalb von 1.100 US-Dollar. Die aktuellen Schwankungen des Edelmetalls sind in meinen Augen nur temporärer Natur, denn das Umfeld stimmt mich indes positiv. Es bestärkt mich in der Annahme, dass die Schwäche zeitlich und preislich relativ begrenzt ist.
Einerseits konnten die Lagerbestände des weltgrößten physisch besicherten Gold-ETF eine gesunde Zunahme aufweisen, andererseits sind die Entwicklungen in der Schmuckindustrie durchaus positiv zu werten. Die Nachfrage aus dem chinesischen und indischen Raum kann zwar noch nicht an ihre Glanzzeiten anknüpfen, doch im Vergleich zum vergangenen Jahr ist bislang ein ordentlicher Zuwachs zu verzeichnen gewesen.
Silber – Rück- und Ausblick
Anfang Februar startete Silber, von einem Jahrestief bei US-Dollar 14,63 aus, eine Kurserholung. Im März prallte Silber zweimal jeweils am Widerstandsbereich bei US-Dollar 17,63 bis 17,77 ab. Danach fiel Silber wieder auf den Startpunkt bei US-Dollar 16,50 bis 16,75 zurück. Ende der vergangenen Woche stabilisierte sich das Edelmetall dort. Im Silberbereich dürfte jetzt, nach den Korrekturen, eine weitere Aufwärtswelle starten.
Entwicklung bei silber-werte.de
Diese Erwartungshaltung gegenüber den Edelmetallen zeigt sich auch bei silber-werte.de. In der vergangenen Woche wurden im Goldbereich vor allem die Standardprodukte „1 oz Krügerrand“ sowie die „1 oz Wiener Philharmoniker“ stark nachgefragt. Die Neuaufnahme von Goldbarren – auf vielfachem Kundenwunsch – in das Produktportfolio hat sich als positiv erwiesen. Hier konnten insbesondere die Barren der Größen 20 Gramm und 100 Gramm eine große Nachfrage verzeichnen.Im Silberbereich dominierte die „1 oz Silber Wiener Philharmoniker“. Größere Investoren bevorzugten die Kilomünzen der Perth Mint.
Unter diesen Aspekten ist nach wie vor die Gelegenheit günstig, in die bewährten Edelmetalle zu investieren. Insbesondere die noch steigende Nachfrage aus Asien wird dem Markt neue Impulse verleihen.
Ich wünsche Ihnen eine gute und erfolgreiche Woche.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Emporium-Anlageberater

Uwe Fraust
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